Tourdaten

KEIMZEIT 2018 - Ins Irrenhaus und zurück

Sängerfest

Alle zwei Jahre, am letzten August Wochenende, findet das Sängerfest statt. Unter www.finsterwalder-saengerfest.de finden Sie alle Informationen zu diesen ereignisreichen Tagen.

 

Das Sängerlied

Refrain:
Wir sind die Sänger von Finsterwalde,
wir leben und sterben für den Gesang.
Dass wir die Sänger sind,
das weiß ein jedes Kind,
wir leben und sterben für den Gesang.

Als unsere Väter noch Burschen waren,
da pflegten sie schon das deutsche Lied.
Es sangen Tischler und auch die Bäcker,
der Lehrer, Amtsrichter, der Kaufmann, Schmied.

Die Weber fuhren zum Markt nach Leipzig.
Singvögel nahmen sie mit ins Land.
Das waren die Sänger von Finsterwalde,
sie wurden bald in der Welt bekannt.

Die Sänger gingen, die Jahre schwanden,
jedoch das Lied blieb bis heut' bestehen,
und unsere alte Stadt Finsterwalde
wird wieder jung und bleibt immer schön.

Es klingt auf Straßen und allen Plätzen
ein frohes Lied von Ohr zu Ohr.
Ganz Finsterwalde wird heut zum Feste
ein großer jubelnder Massenchor.

Die Berliner zieht es in das „Tipi“, in Hamburg sind die „Fliegenden Bauten“ ein besonderer Anziehungspunkt und in Braunschweig verzaubert „KulturImZelt“ die Besucher nun seit 1999.

Als Privatinitiative gegründet, zog der Kulturzelt Braunschweig e.V. mit dem ersten Festival „KulturImZelt“ bereits 10.200 Zuschauer in die Löwenstadt. Im nächsten Jahr waren es 16.000 Besucher und auch danach konnte mit jeder Spielzeit ein neuer Besucherrekord geliefert werden, der im Jahr 2013 mit mehr als 36.000 Besuchern seinen vorläufigen Höhepunkt erreichte. Doch auch dieser Rekord wird stetig übertroffen: 42.000 Besucher bei 20 ausverkauften Veranstaltungen ist die Bilanz aus dem Jahr 2016 – dem damit erfolgreichsten Jahr in der Geschichte des Festivals KulturImZelt.

Ob Jazz, Pop, Chansons oder Klassik, Lesungen und Kabarett, Comedy, Theater oder Zirkus der besonderen Art, ob renommierte Künstler, viel versprechende Newcomer oder prominente Entertainer: Schon das vielfältige Angebot ist ein Garant für den Erfolg.

Allerdings: Der besondere Charme von „KulturImZelt“ wird vor allem durch den Ort des Geschehens geprägt. Die Zeltstadt mit ihren ungewöhnlichen Dekorationen und ihrer unverwechselbaren Atmosphäre findet jährlich für vier Wochen in der malerischen Lage an der Oker im Bürgerpark ihr idyllisches Zuhause. Dazu gehört das 1.000 Personen fassende große Veranstaltungszelt, das kleine Veranstaltungszelt für 750 Personen genauso wie das Zeltfoyer mit einladenden Gastronomiebereichen.

 

Kontakt & Anfahrt

Lindenpark - Stiftung SPI
Stahnsdorfer Str. 76-78

14482 Potsdam
Telefon: 0331 74 79 7 0

http://www.lindenpark.de/SERVICE/Anfahrt
 

 

Lage
Der Fürstliche Marstall, am Fuße des Schlosses Wernigerodes gelegen, ist ein Teil des Wernigeröder Schlosskomplexes. Dazu gehören auch die Orangerie, der Lustgarten und das Schloss selbst. Der Fürstliche Marstall befindet sich an der Auffahrt zum Schloss Wernigerode, in unmittelbarer Nähe des Lustgartens.

Fürstlicher Marstall Wernigerode
Am Lustgarten 40
38855 Wernigerode

Das Stadtzentrum ist ca. 0,5 Kilometer und der Bahnhof ca. 1,5 Kilometer vom Veranstaltungsort entfernt.

Im Live-Club fanden im Sommer 2010 umfangreiche Umbaumaßnahmen statt, um dort eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen. So wurde der Tresen erneuert, eine neue Bestuhlung angeschafft und eine zweite kleinere Bühne installiert, auf der die "Blues Bar-Konzerte" stattfinden können.

Weiterhin finden im Live-Club aber auch Konzerte auf der großen Bühne statt, auf der nationale und internationale Künstler auftreten und dem Publikum einheizen.

Die Firma ist nun 33 Jahre alt und hat ca. 8000 Veranstaltungen in dieser Zeit geliefert – hauptsächlich Konzerte, aber auch Kabarett, Theater, politische Veranstaltungen, Diskussionsrunden, Parties, Hallen-Events, Open Airs und neuerdings auch eine eigene Konzertreihe im Aschaffenburger Stadttheater
weit über 2 Millionen Besucher kamen seither zusammen, bei zuletzt jährlich bis zu knapp 300 Veranstaltungen, gelegentlich bis zu 7 pro Woche
tausende von Musikern aus allen Ecken der Welt gastierten hier zig Genres und Stilrichtungen werden bedient jeden Abend wechselt das Publikum komplett - mal jung, mal alt, mal alterslos täglich wechselnde Besucher-Szenen – vom Banker bis zum Punker, vom Rotarier bis zum Rocker, von der Steuerberaterin bis zur Staatsanwältin, vom Schüler bis zum Schulleiter, vom Polizisten bis zum Politiker, vom Außendienstler bis zum Outlaw ...
16 Festangestellte und ein kleiner Kreis von Aushilfen, Ausbildungsbetrieb für Veranstaltungskaufleute und Fachkräfte für Veranstaltungstechnik
ca. 55.000 Newsletterabonnenten, noch nie Fördermittel oder Kultursubventionen erhalten und auch noch nie beantragt

Tritt ein, mein Freund. Willkommen in den „Musikwelten des Colos-Saal“.

Der Gasometer war als Gasometer C der dritte und größte Gasometer auf dem Gasanstaltsgelände. Der Bau begann 1874. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme erfolgte 1875. Das Fassungsvermögen betrug 3000 m³. Er wurde nach dem Glockenprinzip gebaut, d.h. in dem gemauerten Rundbau war eine nach unten offene Glocke geführt, die bei voller Füllung bis oben ausgefahren war. Zwischen Mauer und Gasglocke gab es einen 75 cm breiten Zwischenraum, der mit Wasser (in den Wintermonaten zusätzlich mit Alkohol) aufgefüllt wurde. Das Gas wurde aus Steinkohle erzeugt und als Nebenprodukte wurden Koks, Teer und Ammoniakwasser vermarktet.
Bis zum 9. November 1900 wurde an diesem Standort in Zwickau Gas erzeugt. Nach der Stilllegung diente der Gasometer lediglich als Lagerraum.
Seit 1994 entwickelten die Stadt Zwickau, die Architekten Andreas Kottusch und Michael Lotzmann sowie Vereine der Stadt Konzepte für den Erhalt dieses Baudenkmals und eine künftige Nutzung als Bürgerzentrum bzw. soziokulturelles Zentrum. Am 29. Oktober 1998 erfolgte der Beschluss des Zwickauer Stadtrates zum Ausbau des Objektes.
Nach 15 Monaten Bauzeit konnte das Gebäude am 23. August 2000 an den Betreiber „Alter Gasometer e.V. – Soziokulturelles Zentrum“ übergeben werden.

Highlights unserer bisherigen Konzert-Veranstaltungen waren: NIEDECKENS BAP, RADIO DORIA, BLUES PILLS, EAST BLUES EXPERIENCE, GOV'T MULE , IRON BUTTERFLY, HUNDRED SEVENTY SPLIT,BANNED FROM UTOPIA, HEINZ RUDOLF KUNZE, AXEL PRAHL, CANNED HEAT, WALTER TROUT, ERIC SARDINAS, RANDY HANSEN, RITCHIE KOTZEN, KEIMZEIT, ULLA MEINECKE, B.B. AND THE BLUES SHACKS, BERNARD ALLISON, NOTHERN LITE, FIDDLERS GREEN, HAMBURG BLUES BAND, HENRIK FREISCHLADER, POPA CHUBBY, STOPPOK, THE BREW, ANDY FAIRWEATHER LOW, MUTABOR, MITCH RYDER, INGA RUMPF, T.REX, WOLF MAAHN, JAMARAM, KARUSSELL, MONOKEL, ERRORHEAD, LAKE, NIKKI HILL, ENGERLING, ABI WALLENSTEIN, DANNY BRYANT, ERIC RUST, JOHN LEE HOOKER JR., DIE SEILSCHAFT,JIMMY BOWSKILL, ODS SAXON, DIE ART, FRANK DIEZ, LAYLA ZOE, VDELLI, KING KING, THE PAPERBOYS,DEKADANCE,MTS,DIRK ZÖLLNER,FALKENBERG,BATTLEFIELD und viele mehr...

Der CLUB HANSEAT, 1979 als Jugendclub der Stadt Salzwedel als Initiative gegründet, steht seit nunmehr fast 40 Jahren als die Adresse für Jugendkultur und für ein innovatives, generationsübergreifendes Kulturangebot in der Region. 1993 Gründung des Hanseat e.V. als Trägerverein des Kulturangebotes. 1997/98 Übernahme des gesamten Hauses und Umbau und Betrieb als Soziokulturellen Zentrum mit den Partnern Aktion Musik/Local Heroes e.V. – Betrieb von Proberäumen und Tonstudio und Ausrichter des bundesweiten Local Heroes Bandcontest und des OKS – Offener Kanal Salzwedel e.V. Darüber hinaus ist der Club Hanseat seit 1983 Spielstätte der Interessengemeinschaft (IG) Jazz Salzwedel e.V.

Die Markthalle ist eine Instanz in Sachen Live-Musik.

Über 10.000 Veranstaltungen in 40 Jahren mit über 2 Millionen Besuchern – mehr als Hamburg Einwohner hat. Es gibt wohl kaum jemanden in der Hansestadt, der nicht schon einmal auf den Stufen der Markthalle mit der Rundbogenbühne gestanden und seinen Helden zugejubelt hat.

Das allererste Konzert der Markthalle fand bereits am 30. Januar 1977 statt: Sadista Sisters. Doch mit Status Quo am 3. März und AC/DC mit Sänger Bon Scott am 4.Oktober startet der Auftakt einer Ära der großen internationalen und nationalen Künstler. The Ramones aus Amerika spielten in der Markthalle am 11. September 1978 ihr erstes Konzert auf deutschem Boden. Hamburg war in dieser Zeit schon Medienstadt – so gesehen, waren Auftaktkonzerte in der Hansestadt bewusst ausgewählt. Unvergessen die Lesung des US-amerikanische Kultautor Charles Bukowski, mit seinem einzigen Auslands-Auftritts am 18. Mai 1978.  Der Pate des Punk Iggy Pop mischt am 29. Mai 1979 die Markthalle auf, darauf folgen noch im selben Jahr zwei Konzerte der deutschen Punk Pioniere von Male. Unvergesslich das sagenumwobene Konzert der Toy Dolls am 14.Januar 1983: als die Punks von allen Seiten das Gebäude stürmten, konnte Schlimmeres nur durch einen Polizeieinsatz verhindert werden. Motörhead um Lemmy Kilmister spielten am 23.Oktober 1979 hier ihr erstes Einzelkonzert in Deutschland.

Quelle: www.markthalle-hamburg.de

 

Das MusikZentrum Hannover existiert seit 1993 als gemeinnützige GmbH und wird von der Stadt Hannover institutionell gefördert. Aufgabe des MusikZentrums ist es möglichst vielen Menschen den Zugang zum aktiven Musikmachen zu ermöglichen. Dies geschieht mit unterschiedlichsten Angeboten: Übungsräume, Veranstaltungen, Tonstudio, Mobile (RockMobil, MusikMobil, SoundTruck), Projekte.

Das MusikZentrum stellt ein bundesweit einmaliges Projekt dar, in denen Veranstaltungen, Seminare, Workshops, Theateraufführungen und Studioaufnahmen stattfinden.

Die Kantine und ihr Open Air Bereich sind seit über 20 Jahren eine feste Größe in der Kölner Club- und Partyszene. Sie spricht mit ihren Konzerten und Partys ein Publikum jeden Alters an. Die wöchentlichen Partys sind weit über die Stadtgrenzen Kölns bekannt! Das Konzertprogramm der Kantine spricht für sich: nicht nur Größen wie Alanis Morissette, Die Ärzte, Fanta4, Marilyn Manson und John Mayall, sondern auch Bands wir The Brew, King King und Triggerfinger locken zahllose Musikbegeisterte.

"Yard Club" ist der kleine Club der Kantine. Der Charme des Clubs beschert seinen Gästen ein ungewöhnliches Ambiente. Dessen Bühne ist für nicht wenige Künstler das Sprungbrett für Auftritte in der Kantine oder noch größere Hallen.

170 Jahre hat es gedauert, bis aus einem kleinen Lagerkeller für Bierfässer mit Verkaufsstelle die Kulturbrauerei geworden ist. Inzwischen bedeckt das Bauensemble im Bezirk Prenzlauer Berg/Pankow, das bereits 1974 wegen seiner "einzigartigen Architektur" unter Denkmalschutz gestellt wird, mit seinen sechs Höfen und über 20 Gebäuden eine Fläche von 25.000 m².

Einlass ab 19.00 Uhr - Konzertbeginn: 20.00 Uhr

Anfahrt

Mit der Tram 1 oder 2 zum Adler und 4 min Fussweg Richtung Zentralstadion
Mit der Tram 3: Haltestelle Markranstädter Straße
Mit dem Bus Linie 60: Siemensstraße
Mit dem Bus N1: Adler
…ansonsten mit dem Rad oder zu Fuß über die Zschochersche Straße oder Gießerstraße.
Die Zufahrt befindet sich in der Markranstädter Str. 1, Parkplätze sind vor der Venue vorhanden.

 

Kultobjekt

Viele namhafte Künstler haben die Bühnen-Bretter des Tivoli schon erlebt, Künstler, die den Meisten nur noch aus den Geschichtsbüchern bekannt sind, UFA Stars, Fahrende Schauspielgruppen, Orchester, Chöre und die durch ihre Verfilmung bekannten Comedian Harmonists waren 1939 letztmalig im Freiberger Tivoli.

Anfahrt: http://www.tivolifreiberg.de/anfahrt.htm

 

KEIMZEIT 2019 - Tour zum neuen Album

Weitere Informationen zum Konzert im Bergwerk Sondershausen am 26.01.2019.

 

Kontakt zum Veranstalter:

Erlebnisbergwerk-Betreibergesellschaft mbH

Schachtstraße 20 - 99706 Sondershausen

Telefon 03632/ 655 280 - Fax: 03632/ 655 285

E-Mail: info@ebbg.de

Ihr Ansprechpartner für Reservierungen und Ticketbestellungen: Birgit Jung

 

 

 

 

Am schnellsten erreichen Sie uns über die A24 - Abfahrt Neuruppin. Auf der B167 durch Neuruppin in Richtung Alt Ruppin und Löwenberg fahren. Zwischen Neuruppin und Alt Ruppin links nach Molchow abbiegen. Hinter der Schleuse können Sie den Kornspeicher Neumühle nicht mehr übersehen.
Am schönsten erreichen Sie uns über die B167 aus den Richtungen Rheinsberg, Löwenberg oder Kremmen. Durch Alt Ruppin Richtung Neuruppin fahren und dann nach rechts Richtung Molchow abbiegen.

Am schnellsten erreichen Sie uns über die A24 - Abfahrt Neuruppin. Auf der B167 durch Neuruppin in Richtung Alt Ruppin und Löwenberg fahren. Zwischen Neuruppin und Alt Ruppin links nach Molchow abbiegen. Hinter der Schleuse können Sie den Kornspeicher Neumühle nicht mehr übersehen.
Am schönsten erreichen Sie uns über die B167 aus den Richtungen Rheinsberg, Löwenberg oder Kremmen. Durch Alt Ruppin Richtung Neuruppin fahren und dann nach rechts Richtung Molchow abbiegen.

Das Malzhaus liegt im Zentrum von Plauen in der Nähe des Altmarktes.

Musiktheater REX · Fabrikstraße 10· 64625 Bensheim · Tel. 06251 / 680199

Kulturzentrum Schlachthof e.V.
Mombachstraße 12
34127 Kassel

Telefon: 05 61 / 22 07 12 - 0
Telefax: 05 61 / 22 07 12 - 408
E-Mail: info(at)schlachthof-kassel.de

GREND

Westfalenstraße 311
45276 Essen-Steele

Anfahrt mit dem Auto:

Autobahn A 40, Abfahrt Frillendorf oder Kray, fahren Sie Richtung Steele, am S-Bahnhof Steele fahren Sie links in die Grenoblestraße. An der nächsten großen Kreuzung biegen Sie rechts in die Henglerstraße ab, dann die zweite Strasse rechts (Grendtor). Nach ca. 50 m hinter dem Grendplatz liegt das GREND auf der rechten Seite.

Achtung! Ab S-Bahnhof-Steele ist der Weg zum Grend ausgeschildert!

Museumskeller und HsD (Haus der sozialen Dienste – ehemals Gewerkschaftshaus) befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander am Nordende des Juri-Gagarin-Rings in Erfurt.

Alle motorisierten Gäste halten sich zunächst immer Richtung Stadtzentrum und finden uns dann auf dem inneren Stadtring (Juri-Gagarin-Ring).

Parkflächen befinden sich meist ausreichend auf der von Museumskeller und HsD aus gegenüberliegenden Seite des Rings.

Zu Fuß sind es ca. 5 Gehminuten vom Anger. Hier hat man den besten Anschluss an das Nachtnetz der öffentlichen Verkehrsmittel.

Stadtmarketing Pößneck GmbH
Straße des Friedens 20
07381 Pößneck
Amtsgericht Jena, HRB 203132
Steuernummer 161-120-04568
Telefon: 03647-4459800
Fax: 03647-4459801
Email: info(at)schuetzenhaus-poessneck.de

Kammgarn GmbH
Schoenstrasse 10
67659 Kaiserslautern

Fax: 0631 - 966 14
Mail: service@kammgarn.de
Internetadresse: www.kammgarn.de

Kulturladen Konstanz e.V.
Joseph-Belli-Weg 5
78467 Konstanz
Tel.: 07531/5 29 54
Fax:07531/5 51 39
Email: come@kulturladen.de

KEIMZEIT AKUSTIK QUINTETT - ALBERTINE


Keimzeit 2018 - Koggenfahrt Wissemara - Hansesail Rostock

09.08.2018
Rostock

AUSVERKAUFT!

09.08.2018
Rostock

AUSVERKAUFT!

KeimZeit - Ballett von Silvana Schröder

02.03.2018
Erfurt

AUSVERKAUFT!

11.03.2018
Erfurt

AUSVERKAUFT!

06.04.2018
Erfurt

AUSVERKAUFT!